zurück weiter
   
Thema:  Verkehrsbelastung
   
Zur Sache: Im unmittelbaren Bereich des Standortes für den geplanten LIMES-PARK ist der dreistufige Ausbau der vorbeiführenden Bundesstraße 2 bereits abgeschlossen - als ein Element des Gesamtkonzepts der Bayerischen Straßenbauverwaltung für einen  „leistungsgerechten, mehrstufigen Ausbau“ der B2.

Soviel steht amtlich fest: „Die zusätzlichen Verlehrsbe-
lastungen des LIMES-PARKS können durch die leistungs-
fähige B2 ohne großen Qualitätsverlust aufgenommen werden“. Auch werden durch die Freizeitanlage überge-
ordnete Ziele des Regionalplans zur Verkehrsoptimierung nicht beeinträchtigt.

Wieviel „zusätzlich“ die Verkehrsbelastung durch den LIMES PARK bedeutet, geht aus dem hierfür ermittelten DTV-Wert (Durchschnittlicher Täglicher Verkehr) hervor. Es sind zusätzliche 8,8 Prozent mehr zu jenen 15.500 Fahrzeugen, die heute täglich den Standort für den LIMES-PARK passieren. 

Ob Verkehrslärm oder Betriebslärm: grundsätzlich ist zwischen der Schall-Emission und der Schall-Immission zu unterscheiden, also zwischen der Lautstärke direkt am Ort des Entstehens und der Lautstärke direkt am Ort des Empfängers. Hier wird in der öffentlichen Diskussion - wissentlich oder unwissentlich - leider nicht unterschieden. Fakt ist, dass der LIMES-PARK die gesetzlichen Grenzwerte bei der Schall-Immission klar unterschreitet. Auch infolge planerischer Maßnahmen.

   
zurück weiter
   
Im medias res Limes-Park