Neue oder gesicherte Arbeitsplätze. Baubranche oder Handwerk. Dienst-
leister oder Verlage. Zusatzgeschäfte oder Steueraufkommen. Struktur-
entwicklung oder Image-Transfer: Der LIMES-PARK Ellingen wird zum lokalen und regionalen Wirtschaftsfaktor, zum Impulsgeber für Investitionen und Konsumausgaben. Und er wird zum Imageträger für
die Tourismusregion Fränkisches Seenland.

Allein für den effizienten und erfolgreichen Betrieb der Freizeitanlage sind Planungen zufolge rund 160 Angestellte, Arbeiter und Aushilfen nötig. Darunter eine hohe Zahl von Fachkräften für die Bereiche Finanzen, Vertrieb, Marketing-Kommunikation, Operations, Commerce, Hospitality sowie Bau und Planung. Zu den Fachkräften zählen dabei auch Animateure, Stuntmen oder Gärtner.

Dazu kommen zahlreiche Kooperationspartner für alle betrieblichen Belange. Längst haben lokale und regionale Firmen und Unternehmen die Chancen erkannt, die der LIMES-PARK als Arbeit- und Auftraggeber bietet. Schon heute sind die Anfragen rege.  

Dass gerade der Landkreis Weißenburg-Gunzenhaus, in dem der LIMES-PARK liegt, Entwicklungsimpulse dringend benötigt, belegt eine frühere PROGNOS-Studie. Danach zählt der Landkreis in puncto Zukunftschancen und Zukunftsfähigkeit zu den schwächsten in Deutschland.

Auch ist das Fränkische Seenland als ausgewiesene Tourismus-Region kein Selbstläufer. Um die Position gerade im sich verschärfenden Wettbewerb der Kurzurlauber zu festigen und auszubauen, sind Innovationen nötig. „Alles ist gut, was im Seenland die Saison verlängert und Arbeitsplätze schafft“, so Bayerns Innenminister Günther Beckstein in der Süddeutschen Zeitung.

 

Limes-Park lokal regional